Ring "Rosenlicht"

1.899,00 €

Dieser Diamantring entstand um 1850 in Deutschland und ist ein charakteristisches Beispiel für Schmuck aus der Biedermeierzeit. Die Epoche, die etwa von 1815 bis 1848/50 reicht, war geprägt von einem gesellschaftlichen Rückzug ins Private: Nach den napoleonischen Kriegen entwickelte sich eine bürgerliche Kultur, in der familiäre Werte, häusliche Eleganz und zurückhaltender Luxus eine zentrale Rolle spielten. Schmuck dieser Zeit zeichnet sich häufig durch klare Formen, handwerkliche Präzision und eine eher intime Eleganz aus, die weniger auf demonstrativen Reichtum als auf feine Details setzte. Der Ring ist aus 585 Gold gefertigt und trägt einen großen Diamanten im Rosenschliff, der als Solitär gefasst ist. Dieser historische Schliff gehört zu den ältesten Diamantschliffen und wurde bereits seit dem 16. Jahrhundert verwendet. Charakteristisch ist die flache Unterseite des Steins sowie eine gewölbte Oberseite mit dreieckigen Facetten, die sich wie die Blütenblätter einer geöffneten Rose anordnen – daher der Name. Besonders im Kerzenlicht, der wichtigsten Lichtquelle des 18. und 19. Jahrhunderts, erzeugen Rosenschliffe ein weiches, lebendiges Funkeln statt der starken Lichtblitze moderner Brillanten. Der Produktname „Rosenlicht“ greift genau dieses Erscheinungsbild auf: Das sanfte Leuchten des Rosenschliffs wird durch die Blütenfassung aus Silber betont, deren leicht geschwungene Krappen an eine stilisierte Blüte erinnern und den Diamanten wie im Zentrum einer Blume halten. Diese florale Gestaltung war im Schmuck des 19. Jahrhunderts ein häufiges Motiv und verbindet Naturinspiration mit feiner Goldschmiedearbeit.

Material: 585/-Gold

Gewicht: 3,41g

Größe: 52 (auf Wunsch über meinen Goldschmied anpassbar)

Dieser Diamantring entstand um 1850 in Deutschland und ist ein charakteristisches Beispiel für Schmuck aus der Biedermeierzeit. Die Epoche, die etwa von 1815 bis 1848/50 reicht, war geprägt von einem gesellschaftlichen Rückzug ins Private: Nach den napoleonischen Kriegen entwickelte sich eine bürgerliche Kultur, in der familiäre Werte, häusliche Eleganz und zurückhaltender Luxus eine zentrale Rolle spielten. Schmuck dieser Zeit zeichnet sich häufig durch klare Formen, handwerkliche Präzision und eine eher intime Eleganz aus, die weniger auf demonstrativen Reichtum als auf feine Details setzte. Der Ring ist aus 585 Gold gefertigt und trägt einen großen Diamanten im Rosenschliff, der als Solitär gefasst ist. Dieser historische Schliff gehört zu den ältesten Diamantschliffen und wurde bereits seit dem 16. Jahrhundert verwendet. Charakteristisch ist die flache Unterseite des Steins sowie eine gewölbte Oberseite mit dreieckigen Facetten, die sich wie die Blütenblätter einer geöffneten Rose anordnen – daher der Name. Besonders im Kerzenlicht, der wichtigsten Lichtquelle des 18. und 19. Jahrhunderts, erzeugen Rosenschliffe ein weiches, lebendiges Funkeln statt der starken Lichtblitze moderner Brillanten. Der Produktname „Rosenlicht“ greift genau dieses Erscheinungsbild auf: Das sanfte Leuchten des Rosenschliffs wird durch die Blütenfassung aus Silber betont, deren leicht geschwungene Krappen an eine stilisierte Blüte erinnern und den Diamanten wie im Zentrum einer Blume halten. Diese florale Gestaltung war im Schmuck des 19. Jahrhunderts ein häufiges Motiv und verbindet Naturinspiration mit feiner Goldschmiedearbeit.

Material: 585/-Gold

Gewicht: 3,41g

Größe: 52 (auf Wunsch über meinen Goldschmied anpassbar)