Zeitlose Schmuckstücke, die Vergangenheit und Zukunft verbinden.
Neue Schmuckstücke
Fleur de Rose – Antiker Rosenschliff-Diamantring aus 585 Roségold um 1850
Dieser außergewöhnliche antike Ring aus 585 Roségold vereint zeitlose Eleganz mit der feinen Handwerkskunst des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht ein wunderschöner Diamant im historischen Rosenschliff, der von einer kunstvoll gearbeiteten Blütenfassung umschlossen wird. Der Name „Fleur de Rose“ – französisch für „Blüte der Rose“ – wurde bewusst gewählt, da er die beiden charakteristischen Merkmale dieses Schmuckstücks auf elegante Weise miteinander verbindet: den klassischen Rosenschliff des Diamanten und die filigrane, an eine geöffnete Blüte erinnernde Fassung. Das warme Roségold harmoniert dabei perfekt mit dem sanften Schimmer des historischen Diamanten und verleiht dem Ring eine romantische, zugleich aber zurückhaltend edle Ausstrahlung.
Der Rosenschliff zählt zu den ältesten Diamantschliffen der Schmuckgeschichte und wurde bereits im 16. Jahrhundert entwickelt. Seine Blütezeit erlebte er jedoch im 18. und 19. Jahrhundert, bevor er nach und nach vom modernen Brillantschliff verdrängt wurde. Im Gegensatz zum Brillanten besitzt der Rosenschliff keine spitz zulaufende Unterseite, sondern eine flache Basis und eine gewölbte Oberseite mit zahlreichen dreieckigen Facetten. Diese erinnern an die Blütenblätter einer sich öffnenden Rose, die diesem Schliff seinen Namen verliehen haben. Statt des intensiven Funkelns eines modernen Diamanten erzeugt der Rosenschliff ein weiches, warmes Lichtspiel mit einer außergewöhnlich natürlichen Ausstrahlung, die besonders bei Kerzenlicht und Tageslicht ihren unverwechselbaren Charme entfaltet.
Ebenso bemerkenswert ist die fein ausgearbeitete Blütenfassung, die den Diamanten sicher hält und seine Schönheit zusätzlich betont. Die geschwungenen, blütenblattförmigen Elemente umrahmen den Stein auf harmonische Weise und verleihen dem Ring eine lebendige, florale Optik. Solche Fassungen waren im 19. Jahrhundert besonders beliebt, da sie die Schönheit der Natur in kunstvoller Goldschmiedearbeit widerspiegelten und den Diamanten wie eine kostbare Blüte erscheinen ließen.
Material: 585/-Gold
Gewicht: 2,51g
Größe: 61 (auf Wunsch über meinen Goldschmied anpassbar)
Dieser elegante antike Ring aus 585 Gold besticht durch einen fein gearbeiteten Muschel-Camé mit dem klassischen Profil einer Dame in erhabenem Relief. Solche Schmuckstücke erfreuten sich besonders im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert großer Beliebtheit und galten als Ausdruck von Stil, Bildung und zeitloser Eleganz. Der Name „Arabella“ wurde bewusst gewählt, da er seit Jahrhunderten mit Anmut, Schönheit und einer gewissen aristokratischen Ausstrahlung verbunden wird – Eigenschaften, die sich in der harmonischen Gestaltung und der feinen Ausarbeitung dieses historischen Rings widerspiegeln. Das detailreiche Damenporträt mit kunstvoll frisiertem Haar, zarter Drapierung und filigran ausgearbeitetem Schmuck verleiht dem Ring eine besonders edle und klassische Erscheinung.
Fachlich handelt es sich bei diesem Schmuckstück um einen Camé und nicht um eine Gemme. Der Unterschied liegt in der Art der Bearbeitung: Bei einem Camé wird das Motiv plastisch und erhaben aus einer mehrschichtigen Muschel oder einem Stein herausgeschnitten, wodurch ein reizvoller Kontrast zwischen Motiv und Hintergrund entsteht. Eine Gemme hingegen – auch Intaglio genannt – zeigt eine vertieft eingeschnittene Darstellung, die früher häufig als Siegel verwendet wurde. Aufgrund des deutlich erhabenen Reliefs ist die Bezeichnung Camé bei diesem Ring die korrekte kunsthistorische Einordnung.
Der Ring entstand vermutlich um 1900 und befindet sich in einem sehr guten, altersgemäßen Erhaltungszustand. Die feine Goldfassung harmoniert hervorragend mit den warmen Naturtönen der Muschel und unterstreicht die klassische Eleganz des Motivs. Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren sowie eine schöne, authentische Patina zeugen von seiner Geschichte, ohne die Ausstrahlung oder Tragbarkeit zu beeinträchtigen. Dank seines zeitlosen Designs lässt sich der Ring sowohl zu eleganter Garderobe als auch als charaktervolles Vintage-Statement im Alltag tragen. Ein außergewöhnliches Einzelstück für Liebhaber antiken Schmucks, Sammler historischer Camé-Arbeiten oder als stilvolles Geschenk mit bleibendem Wert.
Material: 585/-Gold
Gewicht: 4,40g
Größe: 55 (auf Wunsch über meinen Goldschmied anpassbar)
Der Ring „Abendröte“ entstand um 1850 und vereint die elegante Formensprache des Biedermeiers mit den feinen Übergängen zur frühen Gründerzeit. Seine schlanke Navetteform gehörte im 19. Jahrhundert zu den beliebtesten Ringdesigns, da sie die Hand optisch streckt und den Edelsteinen eine besonders harmonische Bühne bietet. Solche länglichen Entwürfe galten als Ausdruck von Eleganz und wurden häufig für besonders aufwendig besetzte Schmuckstücke gewählt.
Im Mittelpunkt stehen zwei leuchtende Rubine, die den zentralen Diamanten auf beiden Seiten rahmen und dem Ring seine unverwechselbare Farbwirkung verleihen. Rubine zählen seit Jahrhunderten zu den kostbarsten Edelsteinen der Welt und stehen traditionell für Liebe, Leidenschaft und Lebenskraft. Der Name „Abendröte“ wurde von diesem wunderschönen Farbspiel inspiriert: Die warmen Rottöne der Rubine erinnern an den Himmel kurz vor Sonnenuntergang, während die historischen Diamanten das Licht wie die ersten Sterne der Dämmerung sanft reflektieren.
Umgeben werden die Rubine von zahlreichen Rosenschliffdiamanten mit einem gesamten Steingewicht von etwa 2,1 Karat. Der Rosenschliff gehört zu den ältesten Diamantschliffen der Schmuckgeschichte und war bereits im 16. Jahrhundert bekannt. Im Gegensatz zum modernen Brillantschliff besitzt er eine flache Unterseite und eine kuppelförmige Oberseite mit dreieckigen Facetten. Dadurch entsteht kein grelles Funkeln, sondern ein weiches, lebendiges Lichtspiel, das besonders bei Kerzenlicht seine ganze Schönheit entfaltet. Gerade diese warme Ausstrahlung macht Rosenschliffdiamanten bis heute bei Sammlern historischen Schmucks so beliebt.
Gefertigt wurde der Ring aus 585er Roségold, dessen warmer Farbton die Rubine besonders schön zur Geltung bringt und gleichzeitig wunderbar mit dem sanften Glanz der historischen Diamanten harmoniert. Die feine Goldschmiedearbeit und die aufwendige Fassung zeugen von der hohen Handwerkskunst der Zeit um 1850. „Abendröte“ ist ein originales Schmuckstück des 19. Jahrhunderts und vereint seltene historische Diamanten, leuchtende Rubine und zeitlose Eleganz zu einem außergewöhnlichen Sammlerstück, das die Schönheit seiner Epoche bis heute bewahrt.
Material: 585/-Gold
Gewicht: 5,23g
Größe: 54 (über meinen Goldschmied anpassbar)
Der historische Anhänger „Rosengarten“ entstand um 1905 in einer deutschen Meistergoldschmiede und ist ein wunderbares Beispiel für die außergewöhnliche Handwerkskunst des Jugendstils. Die Epoche war geprägt von geschwungenen Linien, floralen Ornamenten und der Inspiration durch die Natur. Die harmonische Gestaltung erinnert an eine stilisierte Blüte, während der bewegliche Mittelteil dem Schmuckstück eine elegante Leichtigkeit verleiht und bei jeder Bewegung lebendig wirkt.
Im Mittelpunkt stehen zwei fein polierte Cabochons aus seltener Engelshautkoralle. Ihren Namen verdankt diese besondere Korallenart ihrem zarten, warmen Rosaton, der an den feinen Teint einer Porzellanpuppe erinnert. Anders als kräftig rote Mittelmeerkorallen zeichnet sich Engelshautkoralle durch ihre sanfte Farbgebung aus und galt bereits um die Jahrhundertwende als besonders begehrtes Material für hochwertigen Schmuck. Da Korallen heute streng geschützt sind und historische Exemplare nur noch selten auf den Markt gelangen, besitzen Schmuckstücke mit originaler Engelshautkoralle einen besonderen Sammlerwert.
Die Korallen werden von Altschliffdiamanten in verschiedenen historischen Schliffformen umrahmt. Jeder dieser Diamanten wurde noch von Hand geschliffen und besitzt dadurch seinen ganz eigenen Charakter. Historische Schliffe reflektieren das Licht weicher als moderne Brillanten und verleihen dem Schmuck eine warme, lebendige Ausstrahlung. Das feine Funkeln der Diamanten bildet einen reizvollen Kontrast zur samtigen Oberfläche der Korallen und unterstreicht die filigrane Gestaltung des Anhängers.
Gefertigt wurde das Schmuckstück aus einer hochwertigen Kombination von 585er Weißgold und Platin. Um 1900 war Platin das bevorzugte Material für anspruchsvolle Diamantfassungen, da seine helle Farbe die Brillanz der Steine besonders schön hervorhebt und gleichzeitig eine äußerst stabile Fassung ermöglicht. Die Verbindung beider Edelmetalle verleiht dem Anhänger seine elegante und zeitlose Wirkung.
Besonders beeindruckend ist der außergewöhnlich gute Erhaltungszustand. Für ein über 120 Jahre altes Schmuckstück zeigt der Anhänger kaum Tragespuren und wirkt nahezu ungetragen – eine Seltenheit bei originalem Jugendstilschmuck. „Rosengarten“ ist ein seltenes Einzelstück, das die Schönheit und Handwerkskunst seiner Entstehungszeit bis heute in bemerkenswerter Qualität bewahrt.
Material: 585/-Gold und Platin
Gewicht: 9,60g
Maße: 8,7 cm x 2,9 cm
Der historische Anhänger „Hamburger Himmelslicht“ entstand um 1900 bis 1915 in einer Hamburger Meistergoldschmiede und vereint die filigrane Eleganz des späten Jugendstils mit der handwerklichen Präzision der deutschen Goldschmiedekunst. Seine offene, symmetrische Gestaltung wirkt leicht und harmonisch, während die beweglichen Tropfenelemente dem Schmuckstück bei jeder Bewegung eine lebendige Ausstrahlung verleihen. Solche fein ausgearbeiteten Anhänger waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts Ausdruck eines neuen Stils, der sich von schweren viktorianischen Formen löste und natürliche Leichtigkeit in den Mittelpunkt stellte.
Im Zentrum stehen mehrere natürliche Aquamarine in unterschiedlichen Schliffen. Ihr sanftes Hellblau erinnert an klares Wasser und den Himmel und machte den Aquamarin bereits um 1900 zu einem der beliebtesten Edelsteine der Belle Époque. Sein Name leitet sich vom lateinischen aqua marina – „Meerwasser“ – ab. Schon Seefahrer trugen Aquamarine als Glückssteine, da ihnen nach alter Überlieferung Schutz auf Reisen und eine ruhige See zugesprochen wurden. Bis heute wird der Edelstein mit Gelassenheit, Klarheit und innerer Harmonie verbunden.
Zwischen den Aquamarinen setzen kleine natürliche Perlen feine Akzente. Im Jugendstil wurden Perlen wegen ihres weichen Schimmers besonders geschätzt, da sie sich harmonisch mit farbigen Edelsteinen verbinden und die Leichtigkeit der Entwürfe unterstreichen. Gemeinsam entsteht ein ausgewogenes Farbspiel aus warmem Gold, zarten Blautönen und dem sanften Glanz der Perlen.
Der Anhänger wurde aus hochwertigem 750er Gelbgold gefertigt und wird von einer eleganten Kette aus 585er Gelbgold ergänzt. Beide bilden ein stimmiges Ensemble, das historischen Charme mit zeitloser Eleganz verbindet. „Hamburger Himmelslicht“ ist ein originales Schmuckstück aus einer Hamburger Meistergoldschmiede und ein außergewöhnliches Einzelstück, das die Kunstfertigkeit seiner Entstehungszeit bis heute bewahrt.
Material: 585/-Gold & 750/-Gold
Gewicht: 3,69g
Maße: 4,8 cm x 2,5 cm Kettenlänge: 43 cm
Historischer Platin-Anhänger mit natürlichen blauen Zirkonen und Diamantrosen
Dieser außergewöhnliche Anhänger aus der Zeit um 1900–1920 vereint die Eleganz der Belle Époque mit feinster Juwelierskunst des frühen 20. Jahrhunderts. Gefertigt aus Platin und in aufwendiger Handarbeit ausgeführt, beeindruckt das Schmuckstück durch seine filigrane Durchbrucharbeit sowie die harmonische Komposition aus drei außergewöhnlich leuchtenden natürlichen blauen Zirkonen und 39 funkelnden Diamantrosen.
Im Mittelpunkt steht ein imposanter ovaler Naturzirkon von rund 19,15 Karat Gesamtgewicht, flankiert von zwei perfekt abgestimmten Rundzirkonen. Die feinen Diamantrosen setzen glanzvolle Akzente und unterstreichen die elegante Linienführung des Anhängers.
Besonders hervorzuheben sind die natürlichen blauen Zirkone. Anders als häufig angenommen handelt es sich hierbei nicht um synthetische Schmucksteine oder kubische Zirkonia, sondern um einen seit Jahrhunderten geschätzten Edelstein natürlichen Ursprungs. Um die Jahrhundertwende gehörten blaue Zirkone zu den exklusivsten Farbedelsteinen der europäischen Juwelierskunst. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Brillanz und ihres lebhaften Feuers wurden sie häufig als Alternative zu Saphiren oder Aquamarinen verwendet und fanden insbesondere in hochwertigen Platinarbeiten der Belle Époque und des frühen Art Déco Verwendung.
Mit ihrer hohen Lichtbrechung zählen natürliche Zirkone zu den brillantesten Edelsteinen überhaupt und faszinieren bis heute durch ihr intensives Funkeln und ihre außergewöhnliche Farbwirkung.
Ein seltenes Sammlerstück für Liebhaber historischer Juwelierkunst sowie eine außergewöhnliche Investition in hochwertige Edelsteine.
Details
Entstehungszeit: ca. 1900–1920
Material: Platin
3 natürliche blaue Zirkone
Gesamtgewicht Zirkone: ca. 19,15 ct
39 Diamantrosen
Gesamtgewicht Diamanten: ca. 0,45 ct
Diamantfarbe: F–G (Top Wesselton)
Gutachten der Deutschen Gesellschaft für Edelsteinbewertung (DeGEB)
Wiederbeschaffungswert: 11.860 €
Zustand: sehr guter altersgemäßer Zustand (siehe Bilder)
Historische Taschenuhr aus 18 Karat Gold mit originalem Guilloché-Emaille-Collier
Diese außergewöhnliche Taschenuhr vereint feinste Schweizer Uhrmacherkunst mit der Eleganz hochwertiger Goldschmiedearbeit und gehört zu den seltenen historischen Schmuckuhren, die bis heute in bemerkenswert originalem Zustand erhalten geblieben sind. Gefertigt aus 18 Karat Gold (750) und veredelt mit einer kunstvollen blauen Guilloché-Emaille, verkörpert sie den luxuriösen Stil der späten Belle Époque und die außergewöhnliche Handwerkskunst des Vallée de Joux.
Das Gehäuse beeindruckt durch seine tiefblaue, transluzente Guilloché-Emaille, deren von Hand graviertes Wellenmuster das Licht eindrucksvoll reflektiert. Im Zentrum befindet sich ein filigran gearbeiteter Lorbeerkranz mit Schleifenmotiv und Diamantbesatz, der die außergewöhnliche Wertigkeit dieses Schmuckstücks unterstreicht. Ergänzt wird die Uhr durch das original erhaltene Emaille-Collier, das perfekt auf die Farbgebung des Gehäuses abgestimmt ist und die Taschenuhr als eleganten Anhänger tragbar macht – eine Kombination, die heute nur noch äußerst selten auf dem Sammlermarkt zu finden ist.
Die Wurzeln der heutigen Manufaktur Jaeger-LeCoultre reichen bis in das Jahr 1833 zurück, als Antoine LeCoultre seine Werkstatt im schweizerischen Le Sentier gründete. Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte sich LeCoultre & Cie zu einer der bedeutendsten Manufakturen der Schweiz und war für außergewöhnlich präzise Uhrwerke sowie aufwendig gefertigte Taschenuhren bekannt. Die heutige Marke Jaeger-LeCoultre entstand erst 1937 durch den Zusammenschluss von LeCoultre & Cie mit dem Pariser Uhrmacher Edmond Jaeger.
Schmucktaschenuhren mit aufwendiger Guilloché-Emaille wurden nur in vergleichsweise kleinen Stückzahlen gefertigt. Die Herstellung erforderte zahlreiche Arbeitsschritte, bei denen das Guilloché-Muster zunächst maschinell oder von Hand graviert und anschließend mit mehreren transparenten Emaille-Schichten versehen wurde. Bereits kleinste Fehler konnten das gesamte Gehäuse unbrauchbar machen. Original erhaltene Exemplare mit passendem Emaille-Collier zählen deshalb heute zu den gesuchten Raritäten unter Sammlern historischer Uhren und hochwertiger Schmuckobjekte.
Die vorliegende Uhr trägt die Seriennummer 30476 und besitzt ein Gehäuse aus 18 Karat Gold (750). Sie vereint historische Uhrmacherkunst mit außergewöhnlicher Schmuckästhetik und eignet sich sowohl als exquisites Sammlerstück als auch als tragbares Unikat. Handaufzug, funktionsfähig.
Details
Hersteller: LeCoultre & Cie (heute Jaeger-LeCoultre)
Seriennummer: 30476
Material: 18 Karat Gold (750)
Gehäuse: Blaue Guilloché-Emaille
Dekor: Diamantbesetzter Lorbeerkranz
Originales Emaille-Collier



Freuen Sie sich auf einen genussvollen Abend, an dem edler Schmuck und ausgewählte Weine in besonderer Atmosphäre aufeinandertreffen. Gemeinsam verkosten wir sechs sorgfältig ausgewählte Weine, die von Sommelière Lena Angerer fachkundig präsentiert und begleitet werden. Zu jedem Wein werden feine Canapés gereicht, die das Geschmackserlebnis harmonisch abrunden.
Zwischen den einzelnen Verkostungen haben Sie die Möglichkeit, meine aktuelle Schmuckkollektion in entspannter Atmosphäre zu entdecken. Lassen Sie sich von handverlesenen Vintage- und Antikschmuckstücken inspirieren, erfahren Sie mehr über ihre Geschichte und genießen Sie die Gelegenheit, besondere Einzelstücke in aller Ruhe anzuprobieren.
Die Teilnahmegebühr beträgt 59,90 € pro Person. Beim Kauf eines Schmuckstücks wird der vollständige Betrag selbstverständlich angerechnet.
Jede teilnehmende Person benötigt 1 Ticket zum teilnehmen. Limitierte Tickets, Teilnahme auf 30 Personen begrenzt.