Kette "Endless Bond"
Diese Kette mit Anhänger wurde in Deutschland in der Nachkriegszeit gefertigt und besteht aus 333 Gold, einer Legierung, die in den 1950er- und 1960er-Jahren bewusst eingesetzt wurde und als sogenanntes 8-Karat-Gold weit verbreitet war. Der Anhänger zeigt einen plastisch ausgearbeiteten Knoten, dessen Aufbau aus mehrfach ineinandergeführten Goldelementen auf eine präzise handwerkliche Ausführung hinweist und typisch für eine Meistergoldschmiedearbeit dieser Zeit ist. Die klare, nahezu skulpturale Formensprache entspricht dem gestalterischen Zeitgeist der Nachkriegsmoderne, in dem Symbolik reduziert, aber nicht aufgegeben wurde. Der Knoten als Motiv besitzt eine lange kulturhistorische Bedeutung und steht seit Jahrhunderten für Verbundenheit, Beständigkeit und ein bewusst eingegangenes Versprechen. Anders als florale oder figürliche Motive ist der Knoten abstrakt genug, um universell gelesen zu werden, und verweist zugleich auf Dauer und Zusammenhalt. Formal erinnert die Gestaltung an ikonische Knotenmotive des internationalen Schmuckdesigns, wie sie auch bei Cartier im 20. Jahrhundert Verwendung fanden, jedoch zeigt dieses Stück eine eigenständige, deutsche Interpretation mit kompakterer Proportion und robuster Materialwirkung. Die harmonisch abgestimmte Goldkette ergänzt den Anhänger funktional wie ästhetisch und unterstreicht seinen objektartigen Charakter. Durch seine ausgewogene Größe lässt sich das Collier sowohl einzeln tragen als auch mit anderen Ketten kombinieren und vermittelt ein authentisches Beispiel für qualitätsbewussten Schmuck der deutschen Nachkriegszeit, bei dem handwerkliche Substanz und symbolische Klarheit im Vordergrund stehen.
Material: 333/-Gold
Gewicht: 2,47g
Maße: 1,1 cm Kettenlänge: 40 cm
Diese Kette mit Anhänger wurde in Deutschland in der Nachkriegszeit gefertigt und besteht aus 333 Gold, einer Legierung, die in den 1950er- und 1960er-Jahren bewusst eingesetzt wurde und als sogenanntes 8-Karat-Gold weit verbreitet war. Der Anhänger zeigt einen plastisch ausgearbeiteten Knoten, dessen Aufbau aus mehrfach ineinandergeführten Goldelementen auf eine präzise handwerkliche Ausführung hinweist und typisch für eine Meistergoldschmiedearbeit dieser Zeit ist. Die klare, nahezu skulpturale Formensprache entspricht dem gestalterischen Zeitgeist der Nachkriegsmoderne, in dem Symbolik reduziert, aber nicht aufgegeben wurde. Der Knoten als Motiv besitzt eine lange kulturhistorische Bedeutung und steht seit Jahrhunderten für Verbundenheit, Beständigkeit und ein bewusst eingegangenes Versprechen. Anders als florale oder figürliche Motive ist der Knoten abstrakt genug, um universell gelesen zu werden, und verweist zugleich auf Dauer und Zusammenhalt. Formal erinnert die Gestaltung an ikonische Knotenmotive des internationalen Schmuckdesigns, wie sie auch bei Cartier im 20. Jahrhundert Verwendung fanden, jedoch zeigt dieses Stück eine eigenständige, deutsche Interpretation mit kompakterer Proportion und robuster Materialwirkung. Die harmonisch abgestimmte Goldkette ergänzt den Anhänger funktional wie ästhetisch und unterstreicht seinen objektartigen Charakter. Durch seine ausgewogene Größe lässt sich das Collier sowohl einzeln tragen als auch mit anderen Ketten kombinieren und vermittelt ein authentisches Beispiel für qualitätsbewussten Schmuck der deutschen Nachkriegszeit, bei dem handwerkliche Substanz und symbolische Klarheit im Vordergrund stehen.
Material: 333/-Gold
Gewicht: 2,47g
Maße: 1,1 cm Kettenlänge: 40 cm