Armband "Goldenes Mosaik"
Dieses Armband aus 333er Gelbgold stammt aus Deutschland und lässt sich stilistisch in die Zeit um 1950 einordnen, eine Epoche, in der Schmuck zunehmend wieder alltagstauglich und zugleich raffiniert gestaltet wurde. Charakteristisch ist das fein strukturierte Gliederdesign, das aus zahlreichen kleinen, rechteckigen Elementen besteht, die dicht ineinandergreifen und eine flexible, textilartige Oberfläche bilden. Die Glieder sind in einer regelmäßigen, leicht versetzten Anordnung miteinander verbunden, wodurch ein lebendiges Muster entsteht, das an ein kleines Mosaik erinnert und dem Armband seine besondere optische Tiefe verleiht. Durch diese Konstruktion schmiegt sich das Schmuckstück weich um das Handgelenk und bietet zugleich eine stabile und langlebige Struktur. Die Oberfläche zeigt eine dezente, matte Patina, die dem Gold einen warmen, satten Farbton verleiht und den Vintage-Charakter unterstreicht. Geschlossen wird das Armband über einen integrierten Steckverschluss, der sich harmonisch in das Gliederbild einfügt und so die durchgehende Linienführung des Designs bewahrt. Solche Verschlüsse wurden in der Mitte des 20. Jahrhunderts häufig verwendet, da sie eine sichere und zugleich unauffällige Lösung boten. Armbänder dieser Art spiegeln die Gestaltungsideen der Nachkriegszeit wider, in der geometrische Strukturen und rhythmische Gliederformen eine wichtige Rolle spielten und Schmuckstücke sowohl als elegante Ergänzung zur Garderobe als auch als langlebige Wertgegenstände gedacht waren. Das fein gearbeitete Gliedergeflecht erzeugt ein gleichmäßiges Lichtspiel auf der Oberfläche und macht dieses Armband zu einem ausdrucksstarken Beispiel für deutsche Goldschmiedearbeit der 1950er Jahre.
Material: 333/-Gold
Gewicht: 7,79g
Maße: 20cm
Dieses Armband aus 333er Gelbgold stammt aus Deutschland und lässt sich stilistisch in die Zeit um 1950 einordnen, eine Epoche, in der Schmuck zunehmend wieder alltagstauglich und zugleich raffiniert gestaltet wurde. Charakteristisch ist das fein strukturierte Gliederdesign, das aus zahlreichen kleinen, rechteckigen Elementen besteht, die dicht ineinandergreifen und eine flexible, textilartige Oberfläche bilden. Die Glieder sind in einer regelmäßigen, leicht versetzten Anordnung miteinander verbunden, wodurch ein lebendiges Muster entsteht, das an ein kleines Mosaik erinnert und dem Armband seine besondere optische Tiefe verleiht. Durch diese Konstruktion schmiegt sich das Schmuckstück weich um das Handgelenk und bietet zugleich eine stabile und langlebige Struktur. Die Oberfläche zeigt eine dezente, matte Patina, die dem Gold einen warmen, satten Farbton verleiht und den Vintage-Charakter unterstreicht. Geschlossen wird das Armband über einen integrierten Steckverschluss, der sich harmonisch in das Gliederbild einfügt und so die durchgehende Linienführung des Designs bewahrt. Solche Verschlüsse wurden in der Mitte des 20. Jahrhunderts häufig verwendet, da sie eine sichere und zugleich unauffällige Lösung boten. Armbänder dieser Art spiegeln die Gestaltungsideen der Nachkriegszeit wider, in der geometrische Strukturen und rhythmische Gliederformen eine wichtige Rolle spielten und Schmuckstücke sowohl als elegante Ergänzung zur Garderobe als auch als langlebige Wertgegenstände gedacht waren. Das fein gearbeitete Gliedergeflecht erzeugt ein gleichmäßiges Lichtspiel auf der Oberfläche und macht dieses Armband zu einem ausdrucksstarken Beispiel für deutsche Goldschmiedearbeit der 1950er Jahre.
Material: 333/-Gold
Gewicht: 7,79g
Maße: 20cm