Anhänger "Diamant im Durchbruch"
Dieser Kettenanhänger wurde um 1915 in Frankreich gefertigt und vereint zwei für diese Zeit charakteristische Materialien: eine Vorderseite aus Platin und eine Rückseite aus 585 Gelbgold. Diese Materialkombination war typisch für hochwertige Schmuckarbeiten der späten Belle Époque, da sie sowohl ästhetische als auch technische Vorteile bot. Platin ermöglichte eine feine, stabile Ausarbeitung von Fassungen und durchbrochenen Strukturen, während Gelbgold auf der Rückseite für Wärme, Stabilität und angenehmen Tragekomfort sorgte. Der längliche Anhänger ist aufwendig ajouriert gearbeitet und zeigt ein symmetrisches, streng geometrisiertes Muster, das an stilisierte Strahlen- und Fächerformen erinnert. Solche durchbrochenen Ornamente waren nicht nur dekorativ, sondern ließen Licht gezielt durch den Schmuck fließen, um Diamanten optisch größer und lebendiger erscheinen zu lassen. Im Zentrum sitzt ein einzeln gefasster Diamant mit historischem Schliff, dessen ruhiger Glanz bewusst im Kontrast zur grafischen Linienführung steht. Am unteren Abschluss ist eine frei bewegliche Perle angebracht, die dem Anhänger eine sanfte Bewegung verleiht und einen weichen Akzent zur klaren Architektur des Designs setzt. Bewegliche Elemente wie diese waren um 1910 bis 1920 beliebt, da sie Schmuck lebendiger wirken ließen und beim Tragen subtil auf Licht und Bewegung reagierten. Die feine Millegrain-Randgestaltung unterstreicht die präzise Handarbeit und verweist auf die hohe technische Qualität französischer Juwelierskunst dieser Zeit. Der Anhänger lässt sich vielseitig tragen und kann auf Wunsch mit einer passenden Kette ergänzt werden, wodurch er sowohl als historisches Einzelstück als auch als vollständig tragbares Collier überzeugt.
Material: 585/-Gold & Platin
Gewicht: 1,67g
Maße: 4,2 cm x 0,8 cm
Dieser Kettenanhänger wurde um 1915 in Frankreich gefertigt und vereint zwei für diese Zeit charakteristische Materialien: eine Vorderseite aus Platin und eine Rückseite aus 585 Gelbgold. Diese Materialkombination war typisch für hochwertige Schmuckarbeiten der späten Belle Époque, da sie sowohl ästhetische als auch technische Vorteile bot. Platin ermöglichte eine feine, stabile Ausarbeitung von Fassungen und durchbrochenen Strukturen, während Gelbgold auf der Rückseite für Wärme, Stabilität und angenehmen Tragekomfort sorgte. Der längliche Anhänger ist aufwendig ajouriert gearbeitet und zeigt ein symmetrisches, streng geometrisiertes Muster, das an stilisierte Strahlen- und Fächerformen erinnert. Solche durchbrochenen Ornamente waren nicht nur dekorativ, sondern ließen Licht gezielt durch den Schmuck fließen, um Diamanten optisch größer und lebendiger erscheinen zu lassen. Im Zentrum sitzt ein einzeln gefasster Diamant mit historischem Schliff, dessen ruhiger Glanz bewusst im Kontrast zur grafischen Linienführung steht. Am unteren Abschluss ist eine frei bewegliche Perle angebracht, die dem Anhänger eine sanfte Bewegung verleiht und einen weichen Akzent zur klaren Architektur des Designs setzt. Bewegliche Elemente wie diese waren um 1910 bis 1920 beliebt, da sie Schmuck lebendiger wirken ließen und beim Tragen subtil auf Licht und Bewegung reagierten. Die feine Millegrain-Randgestaltung unterstreicht die präzise Handarbeit und verweist auf die hohe technische Qualität französischer Juwelierskunst dieser Zeit. Der Anhänger lässt sich vielseitig tragen und kann auf Wunsch mit einer passenden Kette ergänzt werden, wodurch er sowohl als historisches Einzelstück als auch als vollständig tragbares Collier überzeugt.
Material: 585/-Gold & Platin
Gewicht: 1,67g
Maße: 4,2 cm x 0,8 cm